Holz-, Alu- oder Kunststofffenster?

Terrassendach

Grundstückseigentümer, welche neben einer Immobilie ebenso einen Garten haben, wollen diesen in der Regel möglichst ausgiebig nutzen. Entspannende Augenblicke auf der Terrasse zählen hier unbedingt dazu. Jedoch gibt es in den heißen Monaten auch mal Tage, an denen nicht nur die Sonne scheint, sondern auch mal ein kräftiger Wind oder plötzlicher Regen aufkommt. Doch ganz egal, ob bei starker Sonneneinstrahlung oder anderen Wetterverhältnissen, man möchte trotzdem weiterhin im Außenbereich verweilen und zum Beispiel das angefangene Buch auch während einer Wetteränderung weiterlesen. In dem Fall scheint ein Terrassendach die ideale Lösung zu sein. Jedoch gibt es mehrere Möglichkeiten der Überdachung. Im folgenden Ratgeber werden diese etwas näher vorgestellt. 

Flexible Terrassenüberdachung 

Die oft preiswerten und auch einfachsten Varianten für eine überdachte Terrasse sind Optionen, welche keineswegs fest montiert sind und sich damit als sehr flexibel erweisen. Durch Sonnensegel und Markisen kann man eine sehr starke Sonneneinstrahlung und feinen Regen von der Terrasse fernhalten. Oft besteht das Sonnensegel aus einem besonders stabilen Tuch, welches aufgespannt wird und in etwa wie ein Sonnenschirm funktioniert. Jedoch gibt es auch motorisierte Markisen, bei welchen die Bedienung enorm erleichtert wird: Man montiert sie an einem Gestell und fährt sie auf Wunsch aus und ein. Auch bestehen sie aus einem festen Tuch, wogegen oft Polyester, PVC oder Acryl eingesetzt wird.   

Permanente Terrassenüberdachung 

Geht es um ein dauerhaftes Terrassendach, können sich Grundstücksbesitzer in der Regel zwischen den unterschiedlichen Konstruktionsmaterialien Aluminium, Stahl und Holz entscheiden. Bei einer hölzernen Terrassenüberdachung zum Beispiel ist es möglich, zwischen Leimholz, kesseldruckimprägniertem Holz und verschiedenen anderen Holzarten zu unterscheiden. Ein fest installiertes Terrassendach mithilfe einer stabilen Eindeckung aus Sicherheitsglas, Dachziegeln oder Kunststoff hat mehrere Vorzüge. Unabhängig davon, aus welchem Werkstoff die Trägerkonstruktion gefertigt wurde, schützt dieses stabile Dach zuverlässig vor starkem Wind, Regen, Sturm und herabfallenden Zweigen. Selbst Vogelkot kann man von der eigenen Terrasse aufgrund einer fest angebrachten Überdachung auf die Dauer fernhalten. Wenn man sich nicht nur an warmen, sondern auch an kalten Monaten im Jahr draußen aufhalten will, sollte man ein festes Terrassendach wählen. Ganz egal, ob man sich für welche Konstruktion man sich entscheidet, hier handelt es sich um eine dauerhafte Investition, welche das Grundstück aufwertet. Bei zahlreichen Anbietern gibt es heutzutage Terrassenüberdachungen mit mehrjährigen Garantien.   

Wie man die richtige Entscheidung fällt 

Wer man als Mieter lebt und sich auf der Terrasse vor der starken Sonneneinstrahlung schützen möchte, sollte man besser auf ein preiswertes Sonnensegel oder eine Markise zurückgreifen. Für Grundstückseigentümer empfiehlt sich jedoch ein fest montiertes Terrassendach. Hier ist ein präzises Aufmaß wichtig, damit die Terrassenüberdachung letztlich auch maßgeschneidert und perfekt passt. Je nachdem, ob man eine Konstruktion mit Stützpfeilern oder ein freitragendes Dach über der Terrasse möchte, muss man gegebenenfalls ebenso über ein passendes Fundament nachdenken.


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